Haus Wintz

Der denkmalgeschützte Vierkanthof der Familie Wintz wurde im Jahre 1900 von Ludwig (genannt Louis) Wintz gekauft und war im Vorbesitz der Familie Bollig. Der landwirtschaftliche Betrieb wird inzwischen in der vierten Generation (nach folgend Johann, Peter, Hubert) geführt. Das Wohnhaus ist ein Bruchsteinbau, Scheune und Ställe sind aus Fachwerk.

Über dem Torbogen ist die inschriftliche Datierung „1739“, über dem Türsturz die Inschrift „1758“. Zum Heiligenhäuschen gegenüber dem Hof, welches zuvor auf dem Dorfplatz von Soller platziert war, gehört eine Pieta aus Eiche aus dem 18. Jahrhundert.

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