Kirche

Die Kirche in Soller ist alter Besitz des Stiftes St. Martin in Köln. Der „ Rott zehnte zu Soller„ erscheint zuerst im Jahr 1110 im Besitz des Kölner Stifts, dem dann die Kirche im Jahr 1255 inkorporiert worden ist. Der Chor der Kirche gehört dem 11.-12. Jahr-hundert an. Der vorgesetzte viergeschossige, spätgotische Westturm aus Bruchstein mit einem schlanken achtseitigen Helm stammt aus der Zeit um 1430. Das Langhaus wurde aber wahrscheinlich im Jahr 1714 wesentlich umgestaltet und um 1905 mit einem neuen massiven Gesims versehen. Die kleine Vorhalle mit Welscher Haube stammt aus dem 18. Jahrhundert. 2003 wurde die Kirche restauriert und saniert.

Die Kirche ist 20 Meter lang und 7,5 Meter breit.

Im Inneren befindet sich an der Nordseite des Chorquadrates eine Sakramentsnische des 17.-18. Jahrhunderts aus schwarzem Marmor. Mittig im Chor stehen der neoromanische Hochaltar und passend dazu zwei Neben-altäre und die Kanzel aus dem Jahr 1905.

Über dem Bogen, welcher Langhaus und Chor verbindet, ist eine Wandmalerei vorzufinden. Diese stammt vermutlich aus der Zeit um 1900. Die Fenster schuf Jakob Schwarzkopf im Jahr 1982.

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